16. Dezember 2018

Stirnlampe zum Gassi gehen

Wer nachts mit Hund unterwegs ist, kommt ganz schön ins Jonglieren. Zwar ist der Hund dank Leuchthalsband gut und weithin sichtbar und zu sehen, man selbst hätte eben auch gerne Licht und hat deswegen auch eine Taschenlampe mit dabei. Jetzt hat man in einer Hand die Taschenlampe und in der anderen Hand die Hundeleine. Und was ist nun, wenn es an der Nase juckt, man einen Keks braucht oder das Handy klingelt? Erst muss die Taschenlampe verstaut werden und erst dann hat man eine Hand frei. Oder man nutzt gleich eine Stirnlampe für die nächtlichen Spaziergänge mit Hund. So hat man eine Hand frei und vorallem leuchtet die Stirnlampe immer in Kopfrichtung, äußerst praktisch. Superhelle Sitrnlampen gibt es inzwischen auch mit LED. Diese Kopflampen benötigten nicht so viel Strom, die Batterien halten also eine ganze Weile.

Stirnlampe – Hand frei beim nächtlichen Gassi gehen

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Oder man nutzt eine Rollleine mit Lampe. Zwar etwas klobiger wie eine normale Rollleine, aber dafür ist eben die Taschenlampe im Gehäuse der Hundeleine gleich integriert.

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